| Geschrieben von Michael |
Samstag, 09.01.2010 |
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| "Unser täglich Brot" geht auch roh |
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| Zutaten für 2 Personen |
- 500g Dinkel, Roggen oder Mischung aus 50% Dinkel und 50% Roggen ankeimen.
- Zum Keimen das Getreide 12-18 Stunden in einem Gefäß komplett mit Wasser bedecken. Danach das ganze Wasser abgießen. Das feuchte Getreide auf einen flachen Behälter geben (Backblech, größeres, flaches Frischhaltegefäß o.ä.). Dieses am besten in die Sonne stellen. (Fensterbrett, Balkon, Terasse).
- Getreide zwei mal täglich kurz befeuchten. Ich nehme dazu einen Blumensprüher. Darauf achten, dass es nicht "unter Wasser" steht, nur anfeuchten.
- Nach 2-3 Tagen sind die kleinen, grünen Keimlinge da. Die Verdauungshemmer und Giftstoffe im Korn wurden dadurch abgebaut.
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| Zubereitung |
Rohteig herstellen:
- Die Keime pürieren (Pürierstab).
- 30g Buchweizen- oder Dinkelvollkornmehl unter die knetfähige Masse mischen, falls erwünscht ein wenig Wasser hinzugeben, um die Knetfähigkeit zu verändern.
- Würzen: Nach Geschmack und Vorlieben kann folgendes hinzu gegeben werden:
- Salzsole, Anis-+ Fenchelsamen, Nusssplitter, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Olivenstückchen, Zwiebelstückchen - Für süße Anwendungen, wie Tortenböden Rosinen, Datteln, Mandelsplitter u.ä.
- Teig 30 Minuten quellen lassen.
- Danach 3 Esslöffel Leinsaat unterrühren.
Teig Formen:
- Den Teig gut durchwalken.
- Teig je nach Anwendungswunsch in verschiedene Formen bringen:
- Kleine runde Fladen, ähnlich Brötchen - Dünne große Fladen, wie mexikanische Weizentortillas - Große, Fingerdicke Fladen, wie Pizza- oder Tortenböden - Lange, fingerdicke Röllchen, wie Grissini - Kleine Brezeln
- Diese dann mit ein wenig Olivenöl bestreichen
Trocknen:
- Im Sommer: Tagsüber in der Sonne trocknen. Dadurch hast Du all die Sonnenstrahlen darin (hört sich jetzt esoterisch an, aber ich kann es nicht besser ausdrücken) und es schmeckt subjektiv einfach nochmal besser, finde ich persönlich.
- Bei schlechtem Wetter: Im Ofen oder einem Dörrgerät für 12 Std. bei 40° Celsius trocknen.
Haltbarkeit:
- Das Brot ist ca. 5 Tage haltbar.
Rohteig herstellen:
- Die Keime pürieren (Pürierstab) oder klein mahlen (entweder in der Moulinette oder Kaffeemühle).
- 30g Buchweizen- oder Dinkelvollkornmehl unter die knetfähige Masse mischen, falls erwünscht ein wenig Wasser hinzugeben, um die Knetfähigkeit zu verändern.
- Würzen: Nach Geschmack und Vorlieben kann folgendes hinzu gegeben werden:
- Salzsole, Anis-+ Fenchelsamen, Nusssplitter, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Olivenstückchen, Zwiebelstückchen - Für süße Anwendungen, wie Tortenböden Rosinen, Datteln, Mandelsplitter u.ä.
- Teig 30 Minuten quellen lassen.
- Danach 3 Esslöffel Leinsaat unterrühren.
Teig Formen:
- Den Teig gut durchwalken.
- Teig je nach Anwendungswunsch in verschiedene Formen bringen:
- Kleine runde Fladen, ähnlich Brötchen - Dünne große Fladen, wie mexikanische Weizentortillas - Große, Fingerdicke Fladen, wie Pizza- oder Tortenböden - Lange, fingerdicke Röllchen, wie Grissini - Kleine Brezeln
- Diese dann mit Olivenöl bestreichen
Trocknen:
- Im Sommer: Tagsüber in der Sonne trocknen. Dadurch hat man all die Sonnenkraft darin. Es schmeckt dadurch nochmal besser.
- Bei schlechtem Wetter: Im Ofen oder einem Dörrgerät für 12 Std. bei 50° Celsius trocknen. Das Brot erreicht im Inneren dadurch nicht über 40 °C Celsius.
Haltbarkeit:
- Das Brot hält mindestens 7 Tage bis 10 Tage
- Die Keime pürieren (Pürierstab) oder klein mahlen (entweder in der Moulinette oder Kaffeemühle).
- 30g Buchweizen- oder Dinkelvollkornmehl unter die knetfähige Masse mischen, falls erwünscht ein wenig Wasser hinzugeben, um die Knetfähigkeit zu verändern.
- Würzen: Nach Geschmack und Vorlieben kann folgendes hinzu gegeben werden:
- Salzsole, Anis-+ Fenchelsamen, Nusssplitter, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Olivenstückchen, Zwiebelstückchen - Für süße Anwendungen, wie Tortenböden Rosinen, Datteln, Mandelsplitter u.ä.
- Teig 30 Minuten quellen lassen.
- Danach 3 Esslöffel Leinsaat unterrühren.
Teig Formen:
- Den Teig gut durchwalken.
- Teig je nach Anwendungswunsch in verschiedene Formen bringen:
- Kleine runde Fladen, ähnlich Brötchen - Dünne große Fladen, wie mexikanische Weizentortillas - Große, Fingerdicke Fladen, wie Pizza- oder Tortenböden - Lange, fingerdicke Röllchen, wie Grissini - Kleine Brezeln
- Diese dann mit Olivenöl bestreichen
Trocknen:
- Im Sommer: Tagsüber in der Sonne trocknen. Dadurch hat man all die Sonnenkraft darin. Es schmeckt dadurch nochmal besser.
- Bei schlechtem Wetter: Im Ofen oder einem Dörrgerät für 12 Std. bei 50° Celsius trocknen. Das Brot erreicht im Inneren dadurch nicht über 40 °C Celsius.
Haltbarkeit:
- Das Brot hält mindestens 7 Tage bis 10 Tage.
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| Tipp |
Hinweis: Das Essener Brot besteht (trotz Ankeimen) aus Getreide, das Mehl - also hochkonzentrierte Stärke - enthält. Für viele Rohköstler ist Mehl unverträglich. Wenn Deine Nase anfängt zu laufen, dann ist Dein Körper inzwischen so gereinigt, dass das Brot für Dich nicht das richtige für Dich ist.
Ursprung: Das Essener Brot hat seinen Namen nicht von der Stadt Essen, sondern vom Stamm der Essener. Diese waren Glaubensemeinde, die ab dem 2. Jahrhundert vor Christus bekannt waren. Jesus, Johannes der Täufer und andere bekannte Gestalten sollen angeblich dem Stamm der Essener angehören. Das Brot wird aus angekeimten Getreidekörnern ohne Lockerungsmittel bei schwacher Hitze getrocknet. Es schmeckt köstlich und findet in vielerlei Form Verwendung, z.B. als Brot, Pizzaboden, Fladen für Wraps oder für Süssgebäck.
Das Rezept stammt aus dem Buch "Friedensevangelium der Essener", ein biblisches Buch über Fasten und Rohkost, das die Lehren der Essener in diesen Bereichen beschreibt. Sehr lesenswert für einen Rohköstler (ob christilich oder nicht)! |
| Rezeptbild groß |
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| Folgende Geräte sind zur Zubereitung dieses Rezeptes nützlich: |
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| Geräte-Bezeichnung: |
Einfaches Keimglas |
| Gerätetyp: |
Keimglas |
| Hersteller: |
Keine Ahnung |
| Bezeichnung: |
Einfaches Keimglas |
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